13.10.2017

Berlin – Ein offenes Geheimnis zieht sich quer durch alle Fußballliegen, weht trotz der Dringlichkeit aber nur selten bis in die Nase der Mainstreammedien: die Luft der Umkleidekabinen. Dabei sind die Auswirkungen schlechter Luft auf die Psyche längst wissenschaftlich anerkannt. Der Profifußball hat sich deshalb bereits vor Jahren dem Thema angenommen

Wäschezwickel

Wäschezwickel – je nach Geruchsintensität kommen verschiedene Farbe zum Einsatz. Ist die russische Nationalmannschaft  zu Gast, empfiehlt der DFB die Rote.

Verantwortlich zeichnet sich das DFB eigene Institut PupsIG (Publizierendes Institut Geruchswohl). Dessen Forschung scheint, dank der Manpower des neuen Hauptsponsors Volkswagen, nun einen echten Innovationsschub zu erfahren.

Dr. Heribert Brandner, ein Sprecher des Konzerns: „Die Abgaswerte der Kabinenluft deutscher Herrenmannschaften war schon immer ein Problem. Frühere Versuche, zum Beispiel durch aktive Fensteröffnungen, lösten das Problem stets nur temporär, führten dafür in der Folge aber häufig zu Erkältungen und Gekreisch vor den Fensteröffnungen mit gewissen, juristischen Problemen. Dank unserer neuen Technik ist das alles Vergangenheit. Durch das von unseren Ingenieuren entwickelte Geruchsumgehungsutility stellt der menschliche Körper ganz automatisch auf die sogenannte Mundatmung um. Sämtliche olfaktorische Beeinträchtigungen werden damit verhindert, freies Atmen wieder möglich, die Kabinenluft unbedenklich und sauber.“

 


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