Berlin – Die Demo in Berlin zeigt Wirkung. Wie führende Eliten diesen Montag mitteilten, werde man in Zukunft wohl auf das Trinken von Kinderblut weißer Kinder verzichten. Sandra Müller, die Sprecherin des 1. Magischen Freimaurerclubs Bad-Braulach dazu:

„Wir haben einfach nicht damit gerechnet, dass uns jemand auf die Schliche kommt. Klar, wenn Präsidenten, Kanzler und sonstige Milliardäre Mitglied sind und man die Geheimdienste kontrolliert, wird man vielleicht auch mal ein bisschen übermütig. Druckt geheime Botschaften auf Geldscheine oder lässt die Kanzlerin arkane Zeichen in die Kamera machen. Wir haben einfach nicht damit gerechnet, dass das jemanden auffällt. In Zukunft werden wir vorsichtiger sein und einfach die Handynummern austauschen. Dann muss man sich nicht mehr über die Massenmedien hin Zeichen geben“, erklärt Müller.

Um weiterer Kritik vorzubeugen, werde man außerdem auf das Blut afrikanischer Kinder umrüsten. Dies sei auch viel leichter zu besorgen. Müller: „Ich weiß gar nicht, warum wir da nicht eher draufgekommen sind. Ich mein, ein paar Dutzend afrikanische Kinder die Woche aufzutreiben ist nun wirklich nicht das Problem.“

In Europa oder den USA hätte es hingegen immer wieder Schwierigkeiten gegeben, etwa Vermisstenanzeigen. „Die Kinder gehen in die Schule und solche Sachen. Da fällt es auf, wenn regelmäßig eine große Anzahl verschwindet. In Afrika ist das anders.“
Ob jetzt einer mehr oder weniger in der Mine oder beim Verbrennen von Elektroschrott arbeite, falle nicht so sehr ins Gewicht. Es gäbe sowieso ständig Fluktuation und im Zweifelsfall könne man sich auch leicht mit dem Besitzer der Mine einigen.

„Und was mit schwarzen Kindern passiert, interessiert im Rest der Welt auch niemanden. Sie sehen: eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.“


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